Der Erzähler lernt die Biologin Hanna Johnson kennen und geht mit ihr aus. Sie erzählt ihm von den Einsamkeiten Montanas.
Kategorie: Bücher
Ein vernünftiges Gefühl – 4. Kapitel
Der Erzähler trifft eine alte Bekannte und fragt sich, warum er kein Vater ist.
Ein vernünftiges Gefühl – 3. Kapitel
Der Erzähler fährt zu einem Biogenetiker-Kongress nach Frankreich – und macht einen Plan.
Ein vernünftiges Gefühl – 2. Kapitel
Über die Gegner der Wissenschaft und wie ein Mädchen verbrannt wird.
Ein vernünftiges Gefühl – 1. Kapitel
Wie eine Beziehung zerbricht und warum es manchmal gut ist, ein hässliches Mädchen zu lieben.
Die ironische Existenz
Plädoyer für einen radikalen Skeptizismus Die totale Überwachung macht die ganze Welt zum Lager. So wird Flucht zur paradigmatischen Form des Seins. Ihr Symbol ist das Boot – als letztem… Weiterlesen
Ein vernünftiges Gefühl. Erzählung.
Wenn man einen Traum verstehen will, dann muss man ihn ernst nehmen und muss voraussetzen, dass er meint, was er offensichtlich sagt, denn es gibt keinen triftigen Grund für die… Weiterlesen
Im leichten Sitz. Roman
Albin Kortmeyer wird im Kriegsjahr 1940 in der Stadt Lage in Lippe (Ostwestfalen) geboren. Seine Mutter verliert ein Bein, der Vater, ein bekannter Pianist, ist an der Ostfront. Im letzten… Weiterlesen
Einkaufszentrenliebeslyrik
Wer sich für einigermaßen aufgeklärt hält, dem sind sie ein Gräuel: Einkaufszentren. Shopping-Malls. Konsumtempel. In meinem Buch vögeln – eine Philosophie vom Sex stelle ich die These auf, dass die… Weiterlesen
Trampelpfade des Denkens
Die Erzählung, das Buch, das Netz. Wir romantisieren das, was wir nicht mehr haben, und beargwöhnen das Neue. Dazwischen halten wir fest. Das Buch ist paradigmatisch für eine Kultur des… Weiterlesen






